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•März 30, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar

Tag der Jugend Slideshow

•Februar 4, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar

fUNNY Cats

•Januar 30, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar

http://youtube.com/watch?v=o9698TqtY4A&feature=related « Christophgaffl’s Weblog

•Dezember 21, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Gewalt an Schulen

•Dezember 11, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Gewalt, Aggression und Kriminalität von Kindern und Jugendlichen sind Themen, diebesonders in den letzten Jahren sehr häufig durch die Medienlandschaft aufgegriffenwurden. Besonders der Begriff „Gewalt in Schulen“ hat in Österreich eine beinaheinflationäre Verwendung in der öffentlichen Diskussion gefunden. Dabei wurdenunter dem Begriff der Gewalt häufig sehr unterschiedliche Formen derGewaltausübung subsummiert (direkte und indirekte Aggressionen, verbale undrelationale Gewalt, Gewalt unter Schülern sowie zwischen Lehrern und Schülernetc.). Der folgende Artikel versucht neben einer Begriffsklärung einewissenschaftliche Zusammenschau aktueller empirischer Studien und Ergebnisse(mit dem Schwerpunkt Österreich) zu bieten.
A) Begriffsbestimmung

Petermann und Petermann (1995) stellen eine umfassende Klassifikation derErscheinungsformen von Gewalt auf. Sie unterscheiden zwischen fünfAusdrucksformen von Aggression:• offen-gezeigt und verdeckt-hinterhältige Aggression• körperliche und verbale Aggression• aktiv-ausübende und passiv-erfahrende Aggression (= Betrachtungsweise ausder Sicht des Täters bzw. des Opfers)• direkte und indirekte Aggression (= indirekt bezieht sich auf die Schädigungeiner Person, indem man ihren Besitz verunglimpflicht, zerstört oder stiehlt)• nach außen- und nach innen-gewandte Aggression
B) Empirische Befunde
Ausmaß und FormenIn den letzten Jahren wurden immer wieder Stimmen laut, die von einer Eskalationder Gewalt an Schulen sprechen. Diese dramatisieren oft in spektakulärer WeiseEinzelfälle, um aus diesen generalisierende Aussagen über die Situation in allenSchulen abzuleiten. Die Jugend war schon immer die schlechteste aller Zeiten –Zitate über „Jugend liebt den Luxus, hat schlechte Manieren, keinen Respekt vorälteren Leuten, widerspricht den Eltern, tyrannisiert ihre Lehrer“ gibt es seit Sokrates.Die Gesamtzahl der in der polizeilichen Kriminalstatistik angeführten Gewaltdelikte imSchulbereich bewegt sich jedoch unterhalb des Promillebereichs (bezogen auf dieGesamtzahl der SchülerInnen). Sieht man in die Unfallzahlen der Schülerstatistik derAllgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) ein, so lässt sich im letzen Jahrzehntkeine Steigerung von Unfällen, die auf Raufereien in Schulpausen zurückzuführensind, feststellen. Antwort auf die viel diskutierte Frage nach einem Anstieg der Gewaltgibt auch eine Generationenvergleichsstudie im Auftrag des Bundesministeriums fürBildung, Wissenschaft und Kultur. In der Studie wurden Jugendliche zwischen 14und 24 Jahren, jüngere Erwachsene zwischen 24 und 39 Jahren sowie ältereErwachsene zwischen 40 und 59 Jahren nach verschiedenen Gewalterfahrungenwährend ihrer Schulzeit befragt (verbale und physische Gewalt durch Mitschüler undLehrer). Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass keine empirischen Befundevorliegen, die auf einen generellen Anstieg der Gewalt hinweisen. Das Ausmaß anphysischer Aggression sei tendenziell sogar rückläufig, während Formen derpsychischen und verbalen Aggression zuzunehmen scheinen (Karamaz-Morawetz &Steinert, 1995a, 1995 b).In welchem Ausmaß und in welcher Form wird nun Schülergewalt ausgeübt? Einevon Klicpera & Gasteiger-Klicpera (1996) durchgeführte Studie an 1.594 Schülernder 8. Schulstufe (14 bis 15 Jahre) kommt zu folgendem Ergebnis: 14 % der Schülergab an, regelmäßig ihre Mitschüler zu sekkieren („Täter“), 6 % berichteten, siewürden regelmäßig unter Übergriffen leiden („Opfer“); 8% gaben an, sowohl„auszuteilen“ als auch „einzustecken“ („Täter-Opfer“) und 72 % der Schüler gabenan, selbst nicht an aggressiven Auseinandersetzungen beteiligt zu sein(„Unbelastete“).Eine weitere, groß angelegte Studie an 10 000 Schülern zwischen 12 und 18 Jahrenkommt zu ähnlichen Ergebnissen (Krumm, Lamberger-Baumann und Haider, 1997).Die Schüler wurden befragt, wie oft sie im letzten Monat an verschiedenenGewalthandlungen beteiligt gewesen waren. Etwa 70 % der 12-14 Jährigen gabenan, nie das „Opfer“ von Aggressionen gewesen zu sein. 14 % hatten ein bis zwei Malaggressive Handlungen erlitten, während etwa 16 % der Schüler angaben,regelmäßig Opfer von Gewalthandlungen gewesen zu sein. Zu ihrer aktivenTeilnahme befragt, sagten etwa 75 % der Schüler, sie hätten im letzten Monat niejemanden angegriffen, beleidigt, bedroht oder etwas von jemandem zerstört. Etwa 10% taten dies gelegentlich, während 14 % regelmäßig aggressives Verhalten an denTag legten. Unter den 17-18 Jährigen sanken die Raten zur physischen Aggressionauf 1 % „Opfer“ und 3 % „Täter“.
Geschlechtsspezifische Unterschiede Praktisch alle Studien zur physischen Gewalt stellen bei Knaben höhereAggressionswerte als bei Mädchen fest (Gasteiger-Klicpera & Klicpera, 1997), Riffert& Paschon, 1998, Singer & Spiel, 1998). Mädchen benutzen dagegen oft raffiniertereund verdecktere Schikanen wie üble Nachrede, Verbreitung von Gerüchten oderDrahtziehersein in Freundschaftsbeziehungen. Doch auch unter Jungen stellt dasSchikanieren durch Worte, Gesten etc. die häufigste Form der Gewalt dar (Olweus,1996).Olweus Untersuchungen (1996) lassen weiters den Trend erkennen, dass Jungenunmittelbarer Gewalt, also offenen Angriffen, eher ausgesetzt sind als Mädchen.Mädchen erfahren häufiger mittelbare Gewalt in Form von sozialer Isolierung undabsichtlicher Ausgrenzung aus der Gruppe Gleichaltriger. Am deutlichsten sindGeschlechterunterschiede bei Formen direkter und körperlicher Gewalt zubeobachten. Insbesondere Gewalthandlungen, die körperliche Schmerzen undSchäden bewirken, werden extrem überproportional von Jungen und Männernausgeübt
.Alterspezifische Unterschiede
Untersuchungen zu Alterseffekten zeigen, dass jüngere Schüler häufiger „Opfer“sind, ältere hingegen häufiger „Täter“ (Klicpera & Gasteiger-Klicpera, 1996; Singer &Spiel, 1998). Es lässt sich in den Daten erkennen, dass es die jüngeren undschwächeren Schüler sind, die davon berichten, von Gewalt betroffen zu sein. DieUnfallstatistik der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), die Unfälleregistriert, die auf Raufereien in Schulpausen zurückzuführen sind, weist einenparabolischen Zusammenhang zwischen Aggressionsbereitschaft und Alter mitSpitzenwerten um das 12. Lebensjahr auf. In ca. einem Viertel der Fälle wurdenMädchen verletzt, drei Viertel der Unfälle beziehen sich auf Jungen.
Schultypenspezifische Unterschiede
Der untersuchte Schultyp übt einen wesentlichen Einfluss auf dasAggressionsvorkommen aus: Je höher der Bildungsanspruch der entsprechendenSchule ist, desto seltener tritt „Bullying“ auf. So konnten in AllgemeinbildendenHöheren Schulen deutlich geringere Werte für physische Gewalt festgestellt werdenals für andere Schulformen. (Gasteiger – Klicpera & Klicpera, 1997).
C) Ursachen
Zahlreiche Studien in Europa zeigen, dass sich gewalttätiges Verhalten nicht auf eineeinzelne Ursache zurückführen lässt. Man geht heute vielmehr davon aus, dass ander Entwicklung von gewalttätigem Verhalten eine Reihe von Ursachen bzw.Entstehungsbedingungen beteiligt ist, die in ihrem Zusammenwirken die Entwicklungvon gewalttätigem Verhalten begünstigen. Kommen bei einem Kind oderJugendlichen mehrere solcher ungünstiger Bedingungen zusammen, so erhöht sichdie Wahrscheinlichkeit, dass der Betreffende ein von aggressivem und gewalttätigemVerhalten geprägtes Verhaltensmuster entwickelt.In den vergangenen Jahren konnten im deutschen Sprachraum u. a. die folgendenBedingungsfaktoren für gewalttätiges Verhalten in Studien identifiziert werden(Schäfer & Korn, 2001; Pfeiffer & Wetzels, 1999, Funk & Passenberger, 1997):a) Familie• Gewalttätiges Verhalten der Eltern• Niedriger sozioökonomischer Status der Eltern (Arbeitslosigkeit etc.)• Inkonsistentes Erziehungsverhaltenb) Schule• Besuch bestimmter Schultypen wie Hauptschule und Sonderschule• Qualität der Ausbildung• Schulklima (Atmosphäre in der Schule, u. a. bedingt durch den Umgangzwischen Lehrern und Schülern, Angeboten in der Schule, Gestaltung derSchulumgebung)• Autoritärer und restriktiver Unterrichtsstil c) Persönlichkeit• Hoher Stimulationsbedarf• Niedrige Frustrationstoleranzd) Sonstiges• Gewalttätige Peer Group (Gleichaltrigengruppe)• Sozialer Druck• Unzureichende soziale Integration von Immigranten• Einflüsse der MedienAbschließend seien hier einige exemplarische Aussagen genannt, die allgemeineTendenzen von Forschungsergebnissen zu den Bereichen Gewalt in der Schule undJugendgewalt aufzeigen:• Schwerwiegendes kriminelles Verhalten kommt im Schulbereich sehr seltenvor und ist eher untypisch für Gewalt in der Schule (Fuchs et al, 1996, Schäfer,1996)• Verbale Gewalt ist die typische Form von Gewalt in Schulen (Schäfer, 1996)• Gewalttätiges Verhalten in der Schule ist am häufigsten bei der Gruppe der 11-bis 14 Jährigen zu beobachten (Unfallstatistik AUVA)• Jugendgewalt ist ein männliches Phänomen; die „Vormachtstellung“männlicher Straftäter hat seit Mitte der Achtziger Jahre zugenommen (Pfeiffer& Wetzels, 1999)• Jugendgewalt lässt sich besonders bei Jugendlichen mit einem niedrigenBildungsgrad beobachten wie auch bei Jugendlichen, deren soziale Situationdurch Armut, schlechte Zukunftsperspektiven und schlechte soziale Integrationgeprägt ist (Pfeiffer & Wetzels, 1999)• Jugendliche, die in ihrer Kindheit von ihren Eltern geschlagen oder missbrauchtwurden, werden in ihrer Jugend mit einer größeren Wahrscheinlichkeitgewalttätig als Jugendliche, die nicht geschlagen wurden (Pfeiffer & Wetzels,1999)• Die Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe, die zu gewalttätigem Verhaltenneigt, ist ein weiterer wichtiger Faktor, der das Risiko für Gewaltbereitschafterhöht (Pfeiffer & Wetzels, 1999)• Ursachen für Aggressionen sind nicht nur dem sozialen Umfeld der Schülerzuzuordnen. Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen schlechtemKlassenklima, mangelndem Vertrauensverhältnis zwischen Lehrern undSchülern sowie einem hohen Aggressionspegel in Klassen (Klicpera &Gasteiger – Klicpera, 1994).
D) Materialien zur Gewaltprävention
„Schwierige Kinder – bunte Vögel“ (Amlacher et al., 1998) ist eine Broschüre, die sichals ein Leitfaden für Lehrer versteht, um ihnen bei der Bewältigung von imSchulalltag auftretenden Konflikten und Krisen zu helfen. Anhand von Beispielengewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen Schülern werden förderliche undnicht-förderliche Reaktionen seitens der Lehrer dargestellt und Standards füreffektive Handlungen erörtert.„Was tun gegen Gewalt“ (Braunsteiner, 1997) ist eine Sammlung praktischerAnregungen und Übungen für einen gewaltpräventiven Unterricht imGrundschulalter.In „Gewalt in der Schule – Imformationen und Materialen“ (Aigner & Sedlak, 1999)werden ausgewählte Präventions- und Interventionsverfahren sowie aktuelle Literaturzum Thema dargestellt. Lehrer sollen zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mitdem Thema angeregt werden sowie erste Hinweise für die Planung von Projektenerhalten.Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) hat ein breites Materialangebot anFilmen, Broschüren, Poster und „Checklists“ für Schulen zusammengestellt. DieMaterialien sollen zu einer effizienten Unfallverhütung verhelfen und beinhaltendaher viele Anregungen für die Pausengestaltung (http://cool.down.co.at).Eine vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur herausgegebeneBroschüre „Vereinbaren statt Anordnen“ (Kisser, 1999) soll das Abschließen vonVereinbarungen zwischen Schulpartnern (Schüler, Lehrer, Schulleitung und Eltern)erleichtern. Neben theoretischem Wissen, praktischen Tipps und juridischenInformationen sind konkrete Mustervorlagen für Erziehungsvereinbarungen zu denBereichen Sachkompetenzen, Selbstkompetenzen und Sozialkompetenzenenthalten.

Schloss Riedegg

•Dezember 5, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Eine Inschrift oberhalb des Tores gibt Auskunft, daß Richard Freiherr von Starhemberg, Herr von Wildberg, Riedegg, Lobenstein und der Grafschaft Schaunberg, Rat Kaiser Rudolfs II., das Schloß im Jahre 1609 erbauen ließ. Der Bauherr hielt auf der Tafel auch fest, daß dieses „Ahnenschloß“ über einem älteren Bau errichtet wurde, der wenig Wohnungen enthielt, zum Großteil aus Holz bestand und deshalb feuergefährlich war. Die Inschrift weist ferner darauf hin, daß mit dem Schloß eine Wasserleitung mit Bleirohren errichtet wurde und man die Weingärten am Schloßberg erweiterte. Das die Arbeit von gefangenen Türken geleistet wurden, verschweigt die Tafel. Der Vierflügelbau mit Innenhof wurde in die alte Burg Riedegg (BB) hineingebaut. Seit einiger Zeit ist das Schloß, in dem eine schöne Kapelle und auch eine Reiterstiege in den ersten Stock sehenswert sind, Besitz der Mariannhiller Mission, die hier ein Afrikamuseum eingerichtet hat, welches auch Einblick in das Missionsgebiet Mariannhill bei Durban, Südafrika, gibt. Die Missionare haben dort ein Schulzentrum mit Grundschulen, Gymnasium, Lehrerbildungsanstelt, Industrie-, Fach- und Gewerbeschulen, auch Werkstätten, Druckerei etc. errichtet.

Auf einer Tafel im Schloßmuseum steht geschrieben:
Die Wahl des Standortes der Burg Riedegg war überaus günstig, der sich aus der Ebene erhebende Berg hatte als Krone ein Felsmassiv, welches geeignet war, die Burg darauf zu errichten. An der Ostseite des Hauses befinden sich die Ruinen der alten Burg, der Turm, der ursprünglich freistehend die Angriffsseite deckte, wurde4 beim Neubau des vorderen Schlosses in den Mauerverband miteinbezogen. Das Schloß mit der Reitstiege, welches Richard von Starhemberg 1609 errichten ließ, ist ein Zweiflügelbau mit Innenhof. Dadurch, daß der Torbau der alten Burg mit dem Trakt des neuen Schlosses zu einem einzigen Bau verschmolzen wurde, konnte der Zugang an der ursprünglichen Stelle belassen werden, doch wurde die Zugbrücke durch eine massive Steinbrücke ersetzt. Anstelle der abgetragenen Vorburg befinden der Friedhof und der Park für die das Haus jetzt bewohnende Ordensgemeinde. Die Burg Riedegg wurde um das Jahr 1145 von Gottschalk von Haunsperg erbaut. Dieser Haunsperger hatte, um das Erbe seiner Tochter sicherzustellen, seine Eigenbesitzungen dem Bischof von Passau aufgesandt und von ihm wieder zu Lehen genommen, so auch Riedegg. Nach seinem Tod im Jahre 1211 fiel Riedegg an Passau, welches die Lehenshoheit bis 1411 ausübte. Die Burg diente oft als Pfand für Geld. Der erste Pfandinhaber war 1250 Ulrich von Lobenstein, bereits 1380 waren es die Schaunberger, die Riedegg 1384 ohne Gegenleistung wieder an das Bistum ausliefern mußten als Folge einer Niederlage. Neuerliche Verpfändung der Burg 1395 an die Lichtensteiner, anschließend an die Wallseer, von denen sie 1398 der Bischof einlöste. Nach 3 Jahren war die Herrschaft Starhemberg im Pfandbesitz der Burg. Außerstande die Burg und Herrschaft zurücklösen zu können, kauften die Brüder Kaspar und Georg Starhemberg am 26.04.1411 vom Bischof Georg für 5000 Wr. Pfennige „die veste Ryedegk mit aller irer Zugehörung gelegen in freinsteter landgericht und in Gallneukirchen Pfarr, und den Markt Gallneukirchen und das Kirchenlehen daselbst und zu Helmansöd“. Die Steinummantelung des Burgfelsens erfolgte unter Erasmus von Starhemberg 1529 mit Hilfe Kriegsgefangener Türken. Riedegg war im Besitz der Starhemberg auf Wildberg bis zum Tod des Grafen Johann Heinrich 1857. Mit dem Aussterben dieser Linie kam Riedegg an die Hauptlinie. 1933 wurde das Schloß dem Engländer Slater verkauft, von dem es 1936 die Missionare von Mariannhill erwarben.

Herbert Groenemayer

•Dezember 4, 2007 • Hinterlasse einen Kommentar

Christophgaffl’s Weblog

Steckbrief……

•Dezember 3, 2007 • 2 Kommentare

Steckbrief

Name: Christoph Gaffl
Geboren am:13.3.1993
Sternzeichen: Fisch
Gewicht: 65Kg
Größe:1.74cm
Harrfarbe: Blond
Schuhgröße:43
Hobbys: Fußball ,Joggen, Volleyball, Surfen und noch vieles mehr!!
Wohnort: Gallneukirchen
Geschwister: 3 Brüder 1 Schwester
Motto : Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter!

 
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